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Neckarblüte in Ilvesheim - Rutschgefahr auf der Neckarbrücke

Bild: Hartmut Munser
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Bald ist es wieder soweit. Tote Insektenkörper häufen sich dann auf den Gehwegen der Neckarbrücke. Glatte Wege wie nach einem Schneesturm im Sommer sind die Folge. Eintagsfliegen sind die Verursacher dieses Phänomens. Deren Larven schlüpfen nach zwei Jahren Wachstum im Neckar fast zeitgleich, um danach an Land noch etwas mehr als einen Tag als flugfähiges Insekt zu leben. Erst nach 24 Stunden wird die Eintagsfliege fortpflanzungsreif. Die Weibchen legen darauf die Eier im Neckar ab und sorgen so für die Überlebensfähigkeit ihrer Art. Viele Vögel und Kleintiere schätzen die Insekten als eiweißreiche Nahrung. Auch Fische schlagen sich ihre Bäuche voll und bewegen sich auffällig nahe an der Wasseroberfläche. Im Volksmund spricht man auch von „Augustfliegen“ und „Neckar-Aas“.

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Autor:

Helmut Jung aus Ilvesheim

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