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Energiespartipp: Alte Heiztechnik - erneuern oder optimieren?
- Das Hybridsystem mit Wärmepumpe und Gaskessel in diesem Einfamilienhaus in Heidelberg bringt eine Leistung um 18 kW und ist so eingestellt, dass die Heizleistung mit Gas ergänzt wird, falls nötig.
- Foto: Gülay Keskin
- hochgeladen von Bau- und Umweltamt
Wenn der Schornsteinfeger dem alten Heizkessel noch gute Abgaswerte bescheinigt, bedeutet es nicht, dass die Zeit für eine Modernisierung aus energetischer Sicht fernliegt. Ein sparsames Neugerät kann gegenüber einem ineffizienten Altkessel einiges an Energie sparen. Außerdem müssen, damit die Energie- und Wärmewende gelingt, schnellstmöglich viele Gebäude zukunftsfähig aufgestellt werden. Der entscheidende Faktor dafür ist, dass die Gebäude mit erneuerbaren Energien beheizt werden können. Heizen und Warmwasser mit erneuerbaren Energien heißt für die meisten Gebäude: Anschluss an ein Wärmenetz oder eine eigene Wärmepumpe nutzen.
Wann also ist es Zeit für eine Heizungsmodernisierung?
Autor:Bau- und Umweltamt aus Edingen-Neckarhausen |