Mit der Drehleiter durch Ladenburgs engste Gassen
Zentimeterarbeit in der Altstadt
- In der Rheingaustraße auf Höhe Seitengasse nach wenigen Metern schon die erste Verengung durch falsch abgestellte Fahrzeuge.
- hochgeladen von Markus Weik
19 Uhr am Marktplatz. Der Motor des DLAK brummt, die Luftdruckbremse zischt, und langsam setzt sich knapp 10 Meter Feuerwehrtechnik in Bewegung. 3,30 Meter hoch, 2,50 Meter breit und 15,5 Tonnen schwer. Die Abkürzung DLAK steht für eine Drehleiter mit kombinierten Leiterbewegungen in Automatik, einem Rettungskorb, einer Nenn-Rettungshöhe von 23 Metern und einer Nenn-Ausladung von 12 Metern, sprich: das Fahrzeug muss 12 m vom Einsatzort entfernt stehen, um die Rettung aus 23 m Höhe zu ermöglichen. Am Steuer: Stefan Lantos, Hauptfeuerwehrmann und Drehleiter-Maschinist. Sein Ziel an diesem Freitagabend: Ladenburgs Altstadt, Gasse für Gasse, Kurve für Kurve.
Voraus fährt Pascal Löffelhardt, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr, im Einsatzleiter-Fahrzeug.
Autor:Markus Weik aus Ladenburg |
Sie möchten kommentieren?
Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.