Von unserer Mitarbeiterin Renate Schwanebeck
Ausstellung zu Ehren Rudolf Klees
- Tina Tobian, die Nichte von Rudolf Klee und sein Sohn Jan Klee sichteten den Nachlass des beliebten Ladenburgers über ein Jahr lang.
- hochgeladen von Renate Schwanebeck
Ausstellung „Augenblick mal“ zu Ehren eines lebensbejahenden, humorvollen, malenden, gestaltenden, poetischen Menschen, dessen Tür stets offen stand
Es war auffallend. Schon früh standen am Freitagabend die ersten Gäste vor der Tür des Ladenburger Kunstvereins. Und es wurden immer mehr, so dass die Organisatoren der Vernissage zu Ehren von Rudolf Klee eilig Mikrofon und Lautsprecher herbeischafften. Der 2023 verstorbene beliebte und geschätzte Ladenburger Maler, Gestalter, Musiker und Lehrer zog Freunde, Schüler und Verehrer magisch an. Auch Bürgermeister Stefan Schmutz mischte sich unter die Gäste.
Als lebensbejahenden, humorvollen, malenden, gestaltenden, poetischen Menschen, der niemals vergessen werden dürfe, bezeichnete die Vorsitzende des Kunstvereins, Silke Peters, Rudolf Klee.
Autor:Renate Schwanebeck aus Ladenburg |
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