NABU: Weniger mähen für mehr Summen und Zwitschern im Garten
- Große Holzbiene
- Foto: © NABU BW/Lutz Allner
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Mitmachen bei der Aktion „Mähfreier Mai“ – Sechs Tipps für mehr Artenvielfalt
Auf selten gemähten Grünflächen finden Gänseblümchen, Löwenzahn oder die vielfarbige Zaunwicke ihren Platz. Wildbienen, Schwebfliegen und Schmetterlinge tanken dort Nektar, Vögel finden mehr Insekten als Nahrung. Klingt schön? „Machen Sie den Selbsttest“, sagt NABU-Gartenexpertin Aniela Arnold und ruft dazu auf, die Aktion „Mähfreier Mai“ aktiv zu unterstützen: „Lassen Sie den Rasenmäher jetzt im Mai und gerne darüber hinaus im Schuppen und die Blüten im Garten wachsen.“
Die Aktion ist Teil einer aus England stammenden Bewegung. Diese will dazu animieren und motivieren, den Garten als Lebensraum neu kennenzulernen. „So bekommt man ein besseres Gefühl für die Natur vor der Haustüre“, sagt Arnold.
Autor:Die Redaktion aus Ladenburg |
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