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Osterkerze 2026

Foto: © Michaela Muck

In der Nacht vor seiner Festnahme ging Jesus in den Garten Gethsemane um zu beten. In der Hoffnung auf einen anderen Weg, sein bevorstehendes Schicksal, sein Leiden und schließlich seinen Tod abwenden zu können, wendet sich Jesus in seiner Verzweiflung im Gebet an seinen Vater.
„Mein Vater, wenn es Möglich ist, lass diesen Kelch an Mir vorübergehen. Doch nicht Mein Wille, sondern dein Wille geschehe!“

„Kelch“ steht hier als Symbol für das sich anbahnende Martyrium, das für Jesus den sicheren Tod bedeutet mit all seinen vorangehenden Leiden. Die Hoffnung auf einen anderen Weg erfüllt sich nicht. Im Grunde weiß Jesus das auch, ansonsten würde sich nicht das erfüllen, was in der Schrift steht. So ergibt sich Jesus in sein vorgezeichnetes Schicksal.

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Autor:

Benjamin Brendel aus Ladenburg

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