Schlittschuhlaufende Personen auf zugefrorenen Seen und Überschwemmungsgebieten; Achtung Lebensgefahr!!!
Polizeibericht

Neun Mal mussten Polizeibeamte am Samstag, zwischen 11 Uhr und 16.30 Uhr in der Region ausrücken, um Kinder, Jugendliche und Erwachsene von zugefrorenen Seen oder zugefrorenen Überschwemmungsgebieten teilweise mit Megafondurchsagen von dort herunterzuholen.
Viele liefen Schlittschuhe, spielten Eishockey, tollten herum oder genossen einfach das seltene Schauspiel einer Eisfläche. Was alle nicht berücksichtigten ist die Tatsache, dass nach derzeitigen Erkenntnissen die Eisdecken noch zu dünn sind, um sie gefahrlos zu betreten. Einige Seen sind auch mit Absperrungen versehen, die die Menschen jedoch nicht davon abhielten, sich trotzdem auf das trügerische und gefährliche Eis zu begeben.

Die Einsatzorte waren der Obere Vogelstangsee in Mannheim (3), der "Kanal" in der Heidelberger Bahnstadt (1), wo sich eine Vielzahl von Erwachsenen und Kindern auf dem Eis tummelten - ein Kind war eingebrochen und bis zur Brusthöhe im Wasser-, die Überschwemmungsgebiete in Brühl (2); der See am Waldpark in Ladenburg, der Hochholzersee in Walldorf und der See in der Berlinallee in Hockenheim.
Das Polizeipräsidium Mannheim appellierte erneut, das Betreten von Eisflächen zu unterlassen. Alle Eisflächen haben noch keine ausreichende Dicke, um gefahrlos betreten werden zu können. Menschen, die dies dennoch tun, begeben sich in Lebensgefahr.

Erst bei einer ausreichenden Eisdicke wird das Betreten behördlich genehmigt. Derzeit sind allerdings noch keine Eisflächen in der Region zum Betreten oder Schlittschuhlaufen geeignet und freigegeben.
Den Sonntag über hat die Polizei die Seen und die Überschwemmungsgebiete in der gesamten Region gezielt überwacht.

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Die Redaktion aus Ladenburg

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