Zwischen Schwermut und Schmunzeln: Zwei Lesungen, zwei Welten
- Die Kulisse irgendwie passend gewählt. Der geschichtsträchtige Keller war fast schon überfüllt.
- hochgeladen von Markus Weik
Am selben Tag trafen bei den Literaturtagen Ladenburg zwei völlig gegensätzliche Bücher aufeinander: Erst eine düstere Graphic Novel über eine Kindheit in der DDR, später ein Roman voller Wiener Schmäh und grotesker Situationen / Der Literaturverein vielerorts Ladenburg zeigte damit, wie unterschiedlich Literatur sein kann
Am 3. Juli 2026 fanden im Rahmen der Literaturtage Ladenburg zwei Lesungen statt, die kaum gegensätzlicher hätten sein können. Um 18 Uhr las die Comiczeichnerin Anke Feuchtenberger im Weinkeller des Lobdengaumuseums aus ihrer Graphic Novel „Genossin Kuckuck“. Der Saal war leicht überfüllt, das Interesse groß. Zwei Stunden später folgte auf dem Vorplatz des Museums, dem Dalberg-Hof, die Lesung von Heinrich Steinfest aus seinem Roman „Das schwarze Manuskript“.
Autor:Markus Weik aus Ladenburg |
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