Von unserer Mitarbeiterin Marion Schatz
Lachtränen bei der Premiere
- Charlotte und Ursula wohnen auf dem elitären Waldhof.
- Foto: Schatz
- hochgeladen von Marion Schatz
Mit der neuen Komödie „Die Monnemer Mauer“ im Rhein-Neckar-Theater hat Autor und Regisseur Markus Beisel wieder einmal genau den Nerv des Publikums getroffen. Bei der Premiere kam das Publikum aus dem Lachen fast gar nicht mehr heraus. Am Ende gab es sogar Muskelkater, nämlich bei den Lachmuskeln. Das Stück ist vollkommen aus der Luft gegriffen und hat dennoch auch aktuelle Bezüge. Denn es handelt von einer Mauer, die den elitären Mannheimer Norden, hier spricht man hochdeutsch, vom armen Mannemer Süden, hier spricht man kein hochdeutsch, trennt.
Das Stück spielt im Jahre 1989 und wie wir ja alle aus den Geschichtsbüchern wissen, war Mannheim zu diesem Zeitpunkt noch geteilt.
Autor:Marion Schatz aus Friedrichsfeld |
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