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Bürgermeister Schmutz will Zeitblöcke für die Schwimmbadnutzung einführen - Einen Tageskartenverkauf wird es nicht geben
Nutzerbegrenzung soll Freibad-Betrieb ermöglichen

Kopfsprünge im Ladenburger Freibad sind frühestens im Juni zu sehen.
  • Kopfsprünge im Ladenburger Freibad sind frühestens im Juni zu sehen.
  • hochgeladen von Axel Sturm

Noch gibt es keine Vorgabe der Länder wie das Thema Freibadnutzung in der Corona-Krise zu handhaben ist. Das Ladenburger Freibad ist eigentlich startklar, aber die Verwaltung hat erst einmal entschieden, dass die beliebte Einrichtung nicht vor Juni öffnen wird (die LAZ berichtete). Der LAZ nannte Schmutz nun sein „Denkmodell“, wie mit der Freibadöffnung umgegangen werden könnte.

Fakt ist für Schmutz, dass die Freibadöffnung in diesem Jahr aus finanzieller Sicht „eigentlich nicht tragbar ist“. Das Schwimmbad sei zwar immer eine Verlust-Einrichtung – im letzten Jahr mussten rund 200.000 Euro zugeschossen werden – aber wenn ein Großteil der Einnahmen wegbrechen würde, dann werden die Verluste noch höher sein.

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Autor:

Axel Sturm aus Ladenburg

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