Carl Theodor und die Antike
- Porträt des Kurfürsten Carl Theodor mit dem Apollo-Tempel in Schwetzingen. Es zeigt den Kurfürsten als Beschützer und Förderer der Wissenschaften und der Künste und setzt ihn gewissermaßen mit deren antikem Schutzherrn gleich. (Gemalt von Johann Peter Hoffmeister, um 1770, Öl auf Leinwand)
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Führung in den Reiss-Engelhorn-Museen
Die Begeisterung für die Antike hat in Mannheim eine lange Tradition. Davon können sich Besucherinnen und Besucher am Mittwoch, den 15. Juli in den Reiss-Engelhorn-Museen überzeugen. Sammlungsleiterin Dr. Gabriele Pieke führt um 14:30 Uhr durch die Antikensammlung. Deren Ursprünge reichen bereits bis ins 16. Jahrhundert zurück, wobei die maßgebliche Erweiterung erst nach dem Umzug des Hofs ins Mannheimer Schloss im 18. Jahrhundert erfolgte. Das Interesse an der Antike war weit mehr als nur höfische Repräsentation. Es führte unter Kurfürst Carl Theodor zum Erwerb originaler Skulpturen, aber auch zur Gründung des bald weithin berühmten Mannheimer Antikensaals, von dem nicht nur Goethe schwärmte.
Autor:Die Redaktion aus Ladenburg |
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