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Von unserer Mitarbeiterin Marion Schatz
Gurs 1940 - Die Deportation und Ermordung von südwestdeutschen Jüdinnen und Juden

Im Oktober 1940 wurden über 6500 Juden nach Gurs deportiert.  | Foto: Marchivum
  • Im Oktober 1940 wurden über 6500 Juden nach Gurs deportiert.
  • Foto: Marchivum
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Am 22. und 23. Oktober 1940 wurden mehr als 6.500 Jüdinnen und Juden aus Baden und der Saarpfalz in den unbesetzten Teil Frankreichs deportiert. Dies war eine der ersten organisierten Verschleppungen von jüdischen Deutschen aus ihrer Heimat, initiiert von den regionalen nationalsozialistischen Verantwortlichen, den Gauleitern. Ein Jahr später begannen die systematischen Deportationen aus dem gesamten Deutschen Reich in den Osten. Die französischen Behörden leiteten die Transporte in das Lager Gurs, am Fuße der Pyrenäen, im Herzen des heutigen Departements Pyrénées-Atlantiques. Einigen der Deportierten gelang von dort die Flucht, mehr als Tausend starben in den kommenden Jahren aufgrund der katastrophalen Lebensbedingungen.

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Autor:

Marion Schatz aus Friedrichsfeld

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