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Von unserer Mitarbeiterin Nina Zegowitz
Bei Stickstoffmangel: Klee im Rasen

Der Rasen hat es nicht einfach. Die pflanzliche Konkurrenz ist schon beachtlich, reicht von hübschen Blühern bis hin zum Moos und weiß sich dazu extrem gut gegen die Gräser zu behaupten – zum Leidwesen vieler Rasenbesitzer. Stimmen dann noch die Bodenverhältnisse, nämlich feucht, verdichtet und gerne dazu noch lehmig oder tonig, fühlt sich beispielsweise Klee im Gegensatz zu den Gräsern pudelwohl.

Übertäter Weiß-Klee
Insbesondere der Weiß-Klee gilt als lästiges Rasenunkraut, ist jedoch zur Blütezeit von Mai bis Oktober gleichzeitig auch eine wertvolle Bienenweide. Einmal Fuß gefasst, verbreitet er sich kriechend über bis zu 50 cm lange, oberirdische Ausläufer, die sich nach und nach bewurzeln. Weiß-Klee im Rasen ist immer ein Zeichen für dessen mangelhafte Stickstoffversorgung.

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Autor:

Nina Zegowitz aus Friedrichsfeld

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