Von Hartwig Trinkaus
Cabaret, Erinnerung und Mahnung
- Stellten das generationenverbindende „Cabaret-Projekt“ vor (v.l.) Dr. Harald Stockert (MARCHIVUM), Yvonne Geiger (Capitol) dazu Antje Geiter sowie Prof. Dr. Markus Haass (beide Heinrich-Vetter-Stiftung).
- Foto: CAPMA
- hochgeladen von Marion Schatz
MARCHIVUM, Capitol und Heinrich-Vetter-Stiftung haben, nach der positiven Resonanz auf das „Projekt Blume Peter“, jetzt ein weiteres Thema generationsverbindend aufgegriffen, das auf eine Inszenierung im „LIVE.MUSIK.HAUS.“ zugreift. Bei einem Pressegespräch wurde jetzt erläutert, dass im Zentrum des Projekts diesmal das Musical „Cabaret“ steht. Es spielt im Berlin der frühen 1930er Jahre und zeigt auf eindringliche Weise, wie Antisemitismus und Nationalsozialismus selbst in scheinbar unpolitische Bereiche eindringen. Neben dem Musical gehört ein begleitender Vortrag in der Heinrich-Vetter-Stiftung über die Jahre rund um die „Machergreifung“ zum Gesamtprojekt.
Autor:Marion Schatz aus Friedrichsfeld |
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